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Das Handy auf dem Wasser und am Strand Richtig schützen

Heutzutage begleitet uns das Handy in beinahe jeder Alltagssituation.

Auch an Bord eines Bootes oder auf einem Stand-Up-Paddel möchten wir nicht darauf verzichten.

Unser Ratgeber erklärt Ihnen, was Sie tun können, um die empfindlichen Geräte zu schützen und das Risiko von Schäden so gering wie möglich zu halten.

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Regelmäßige Sicherung der Handydaten

Selbst, wenn Sie alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen haben, kann ein Missgeschick passieren.

Deshalb ist es unabdingbar, Ihre wichtigen Daten in regelmäßigen Abständen manuell zu sichern, zumindest vor jedem Urlaub oder Abendteuer an Bord.

 

Übrigens: Teilweise können Sie in Ihren Geräteinstellungen ein festes Intervall festlegen, in dem eine solche Sicherung automatisch durchgeführt werden soll.

Dazu müssen Sie in der Regel mit einem Google-Konto, Dropbox oder einer Cloud verknüpft sein.

Der Vorteil: Sie müssen sich um nichts mehr kümmern und können jederzeit entspannt die Wellen genießen.

 

Tipp: Wenn Sie Ihre Daten lieber auf dem Computer sichern möchten, dann machen Sie sich eine Notiz in Ihren Kalender (digital oder analog).

So vermeiden Sie, den Termin zu vergessen oder vor sich her zu schieben.

Wir raten Ihnen außerdem, wirklich wichtige Dokumente, Notfallkontakte oder Ihre Lieblingsfotos nicht ausschließlich auf dem Handy zu speichern.

Möglicherweise empfiehlt sich in einigen Fällen sogar eine analoge Sicherheitskopie.

Doppelt hält besser – auch beim Handyschutz

Praktische Schutzhüllen für das Handy

Eine Hülle schützt Ihr Gerät nicht nur vor Wasser sondern auch vor Sandkörnern, die genauso viel Schaden an der sensiblen Technik anrichten können.

Es macht also Sinn, das Handy die ganze Zeit über in einer solchen Hülle aufzubewahren.

 

Die gute Nachricht: Handyschutz und Handynutzung an Bord schließen einander nicht aus!

Ermöglicht wird das durch intelligentes Design: Eine gute Hülle ist durchsichtig sowie optimal an Ihr Handymodell angepasst.

Das ermöglich Ihnen, den Touchscreen weiterhin zu verwenden und Ihren Ausflug in Bildern festzuhalten.

 

Damit Ihnen das Gerät beim Fotos machen nicht ins Wasser fällt, sollte die Hülle zusätzlich mit einem Band beziehungsweise einer Schlaufe verbunden sein, die Sie am Handgelenk oder am Hals befestigen können.

Achtung! Die Schutzhüllen sind zwar wasserdicht, aber das bedeutet nicht, dass sie auch schwimmen können!

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Solide wasserdichte Taschen

Wir empfehlen Ihnen, das in der Schutzhülle befindliche Handy zusätzlich in einer größeren wasserdichten Schutzhülle bzw. Tasche zu verstauen, wann immer es gerade nicht gebraucht wird.

So gibt es kein Risiko, dass es ausversehen ins Wasser fällt.

Ein weiter Pluspunkt: Das Handy wird zusätzlich vor Sonne und Hitze geschützt, die den Geräten ebenfalls Schaden können.

 

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Durchsichtige wasserdichte Tasche

3 L - 5 L - 10 L -15 L - 20 L - 30 L - 50 L

Farben: orange, schwarz

 Verstärkte wasserdichte Tasche mit Tragegriff und Schulterriemen

5 L - 10 L - 20 L - 30 L - 50 L - 70 L

gelb, rosa, schwarz, orange, marineblau

Wasserdichte Tasche Nan-O von Guy Cotten

schwarz, orange, gelb, fuchsienrot, weiß, rot

 

 

Insider Tipp: Schutzhülle und wasserdichte Tasche testen

Eine neuwertige Tasche, die gerade erst produziert worden ist, sollte eigentlich makellos sein.

Allerdings sollte man in diesem Fall lieber auf Nummer sicher gehen.

Zu testen, ob die Tasche auch wirklich wasserdicht ist, kostet nicht viel Zeit.

Führen Sie den Test bitte nicht mit dem Handy durch.

 

Vorgehensweise:

  1. Einfach ein trockenes Stück Papier oder ein Taschentuch einpacken
  2. Die Hülle oder Tasche schließen, so als ob Ihr Handy darin wäre
  3. Die geschlossene Hülle oder Tasche für einige Sekunden ins Wasser (Eimer oder Waschbecken) eintauchen
  4. Ist das Papier trocken geblieben, dann können Sie Ihre neue Hülle bzw. wasserdichte Tasche verwenden!

 

Auch ältere Hüllen und Taschen sollten ab und zu überprüft werden.

Ihre Tasche könnte unbemerkt durch einen Kratzer beschädigt worden sein.

 

Für Bootbesitzer: Die neue UKW Technologie – Handyanrufe per Bluetooth empfangen

UKW-Handfunkgeräte mit Bluetoothfunktion ermöglichen Ihnen, Ihr Handy mit dem Funkgerät zu verknüpfen.

Ähnlich wie bei einer Freisprechanlage im Auto können Sie Anrufe annehmen, ohne Ihr Handy aus der Schutzhülle zu nehmen oder sonst wie zu gefährden.
Ihr Funkgerät ist deutlich robuster, was den Kontakt mit Wasser angeht.

Viele Modelle sind schwimmfähig, haben einen Streifen in Leuchtfarbe und verschiedene wasserabweisende Features.

Mithilfe eines praktischen Clips können Sie Ihr Funkgerät am Gürtel oder am Steuerrad befestigen.

So haben Sie beim Telefonieren beide Hände frei, um Ihr Boot zu navigieren.

 

Auswahl an UKW-Handfungeräte mit Bluetoothfunktion:

 UKW Handfunkgerät H5600  UKW Handfunkgerät mit Bluetooth H500 Cobra UKW Handfunkgerät mit Bluetooth RT430BT 
 UKW Handfunkgerät IC M-25 von ICOM  Schwimmfähges UKW Handfunkgerät HH660 von Cobra Marine  Ultraleichtes UKW Handfunkgerät RT4300 BT von Navicom

 

Pflege der Hülle und wasserdichten Tasche

Denken Sie daran, Ihre Hülle und Tasche nach Verwendung mit Süßwasser abzuspülen.

Salzige Reste können das Material mit der Zeit beschädigen.

Achtung! Lassen Sie Ihre Schutzhülle bzw. Tasche nicht in der prallen Sonne oder auf der Heizung trocknen.

Die UV-Strahlung und die Hitze tun dem Material nicht gut und können vorzeitigen Verschleiß verursachen.

 

Diebstahlschutz am Strand

Eigentlich möchte man sich am Strand entspannen und nicht ständig aufpassen, dass einem nichts gestohlen wird.

Der beste Diebstahlschutz ist, so wenig Wertsachen wie möglich mitzunehmen.

Trotzdem können die meisten nicht auf Ihr Handy oder die Kamera verzichten, ganz zu schweigen vom Autoschlüssel und etwas Bargeld.

Wer in einer Gruppe unterwegs ist, hat es definitiv einfacher.

Eine gute Lösung ist es, in Schichten ins Wasser zu gehen.

Aber was tun, wenn man allein unterwegs ist?

Die Versteckmöglichkeiten für Handy, Portemonnaie und Co, die im Internet vorgeschlagen werden, umfassen die ganze Bandbreite von ziemlich clever bis ziemlich absurd.

Am sichersten ist es natürlich, immer alles am Mann zu haben.

Auch hierfür eignen sich wasserdichte Schutzhüllen und Beutel.

Beachten Sie jedoch die entsprechenden Angaben zu maximaler Wassertiefe und Verweildauer.
Betreiben Sie Stand-Up-Paddel, dann können Sie Ihre Wertsachen sowie weiteres Gepäck teilweise mithilfe eines Spanngummis auf dem Board mitnehmen.